
Ihr KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS sortiert Belege vor, fasst bei Mandanten nach, überwacht Fristen und Wiedervorlagen, beantwortet Standardfragen und bereitet die Zuarbeit für DATEV & Co. auf — auf einem Rechner in Ihrer Kanzlei, erreichbar per WhatsApp. Die Beratung, die Prüfung und die Unterschrift bleiben bei Ihnen.
Der Engpass in Ihrer Kanzlei ist nicht das Mandat, sondern die Kapazität. Und ein erheblicher Teil dieser Kapazität geht für Arbeit drauf, für die niemand ein Honorar bezahlt:
Der Schuhkarton, das Foto in der WhatsApp, die Sammel-PDF ohne Reihenfolge. Bevor gebucht werden kann, wird erst einmal sortiert, entziffert und ergänzt.
„Was ist das für ein Beleg?“, „Wo ist der Kontoauszug für März?“, „Wann kommt meine BWA?“ — jede Frage einzeln, per Mail und Telefon, mitten in der Bearbeitung.
Umsatzsteuer-Voranmeldung, Lohnlauf, Jahresabschluss, Fristverlängerung, Wiedervorlage. Ein übersehenes Datum kostet Geld — und Vertrauen.
Stellen bleiben monatelang offen, erfahrene Kräfte gehen in Rente. Das Mehr an Arbeit landet bei denen, die noch da sind — und beim Inhaber am Abend.
Ihr KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in Ihre Kanzlei ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt — und dann das, was nur in einer Kanzlei anfällt. Steuerliche Beratung, fachliche Prüfung, Freigabe und Unterschrift bleiben ausnahmslos beim Berufsträger. Er bereitet vor, Sie entscheiden.

Er nimmt an, was der Mandant schickt — Foto, PDF, Schuhkarton-Scan — und macht daraus einen sauberen, sortierten Stapel für die Buchhaltung.

Er führt die Liste, die sonst niemand führt: Wer hat was wann zugesagt, was ist fällig, wo droht es eng zu werden.

Er beantwortet die immer gleichen Fragen und erklärt Zahlen in Klartext — als Entwurf, den Sie vor dem Versand freigeben.
Ihr KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in Ihrer Kanzlei — mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er benutzt dieselbe Software wie Ihr Team. Sie stellen nichts um, Sie exportieren nichts, Sie lernen nichts Neues.
Ihr Programm ist nicht dabei? Dann lernt er es. Er arbeitet nicht über Schnittstellen, sondern über Bildschirm, Maus und Tastatur — genau wie eine neue Fachkraft, der man einmal zeigt, wo was liegt. Auch Ihre gewachsene Mandantenablage, Ihr Kanzleiserver und Ihre eigenen Vorlagen sind kein Hindernis.
Über Nacht hat er die eingegangenen Belege benannt, Perioden zugeordnet, Dubletten aussortiert und die fehlenden Kontoauszüge notiert.
„Sieben Mandate für die USt-Voranmeldung noch unvollständig, bei vier davon habe ich gestern erinnert.“ Sie sehen den Stand, bevor das Telefon klingelt.
„Frag bei Bäckerei Kern die Kassenberichte für Februar und März nach — und schick ihm die Liste, was noch fehlt.“ Mehr braucht er nicht.
Vier Mandantenmails zu Fahrtenbuch, Bewirtungsbeleg und Fristverlängerung liegen als Entwurf bereit. Sie lesen quer, geben frei, fertig.
Zur Auswertung für Herrn Röder hat er eine verständliche Erläuterung entworfen — mit den drei Punkten, die er ansprechen würde. Sie prüfen und zeichnen ab.
Er bereitet die Zuarbeit für morgen vor, legt das Onboarding-Paket für das neue Mandat an und schreibt Ihnen, wo es diese Woche eng wird.
Sie füllen das Formular aus — fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob Ihre Kanzlei passt.
Online · 5 MinutenPasst es, bekommen Sie einen Zugangslink. Ihr KI-Mitarbeiter meldet sich auf Ihrer WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus Ihrer Kanzlei ab — mit Testdaten, wenn Ihnen das lieber ist.
Kostenlos · unverbindlichDanach bauen wir ihn auf Ihre Kanzlei zu: Ihre Mandantenstruktur, Ihre Vorlagen, Ihr Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten — alles, was nach außen geht, geben Sie frei.
Ab dann: 24/7Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Sie füllen in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommen Sie einen Zugangslink — und Ihr KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf Ihrer WhatsApp.